National geopark

Prameny (Bad Sangerberg)

Foto J. Tvrdý
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Foto J. Tvrdý

Geisterbad im Kaiserwald

Die alte Bergbaustadt Prameny wurde im 14. Jahrhundert aufgrund der vorkommenden Silber- und Zinnlagerstätten gegründet. Die Mineralwasserquellen in der Nähe nutzte man später für einen Bäderbetrieb, den 1822 Johann Wolfgang von Goethe besuchte. Im Jahre 1872 eröffnete man das Elisabeth-Bad. Für den Kurbetrieb waren die Rudolphquelle, die Giselle-Quelle und die Vincenz-Quelle von Bedeutung. Auf der letzten stand bis zum Jahr 2007 ein hölzerner Pavillon, der während des Orkans Kyrill zerstört wurde. Heute ist von der einstigen Bedeutung von Prameny wenig erhalten geblieben. Das Dorf hat jedoch großes touristisches Potenzial inmitten eines sehenswerten Landschaftsschutzgebiets.

Zwischen Prameny und Kladská befindet sich eines der größten Zinn-Seifenfelder des Landes. Es besteht aus Gruppen von sogenannten Reithalden, geschüttet von den alten Zinnseifnern bei der Zinngraupengewinnung. Das Zinnwaschen begann angeblich schon in der Bronzezeit, zuverlässig nachgewiesen ist es jedoch erst für das 9. und 10. Jahrhundert.

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